<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
<channel>
<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Wie zufrieden sind die Bayern mit ihrer Justiz? / Die Ergebnisse einer umfangreichen Befragung werden am Montag, 21. Mai präsentiert</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk</strong> wird zusammen mit</p> <p> </p> <p><strong>Bertram Brossardt</strong>, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.,</p> <p><strong>Dr. Lothar Schwarz</strong>, Präsident der Rechtsanwaltskammer Bamberg und </p> <p><strong>Hansjörg Staehle</strong>, Präsident der Rechtsanwaltskammer München</p> <p> </p> <p>am</p> <p> </p> <p align=center><strong><u>heutigen Montag, 21. Mai 2012, um 14.00 Uhr</u></strong></p> <p align=center><strong><u>im Justizpalast am Stachus, Prielmayerstraße 7,</u></strong></p> <p align=center><strong><u>Raum 366 / 3. Stock, 80335 München</u></strong></p> <p><strong><u></u></strong></p> <p> </p> <p>die Ergebnisse einer - <strong>in dieser Form bundesweit erstmaligen</strong> .- Evaluation der Justiz vorstellen. </p> <p> </p> <p>Wie zufrieden sind Bürger, Unternehmen und Rechtsanwälte mit Bayerns Justiz?</p> <p> </p> <p>Sind sie einverstanden mit der Dauer der Verfahren, der Atmosphäre bei Gericht, der Begründung von Entscheidungen?</p> <p>Wo liegen die meisten Kritikpunkte, wo die größte Zufriedenheit?</p> <p>Wie fühlen sich z. B. Opfer einer Straftat im Strafverfahren behandelt? Werden ihre Interessen genügend berücksichtigt?</p> <p> </p> <p>Bayerns Justiz hat sich diesen Fragen gestellt und gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und den Rechtsanwaltskammern Bamberg und München eine umfangreiche Evaluation des Rechts- und Justizstandorts Bayern durchgeführt. <strong>Diese Form der Evaluation einer Landesjustiz ist bundesweit einzigartig.</strong></p> <p> </p> <p>Die Evaluation fußt auf drei Säulen: Justizstatistiken, Vor-Ort-Befragung von Bürgern und Rechtsanwälten an 30 Gerichten und Staatsanwaltschaften in Bayern sowie einem repräsentativen Meinungsbild, das durch das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln consult GmbH im Wege einer telefonischen und online -Befragung von Bürgern, Rechtsanwälten und Unternehmen erhoben wurde.</p> <p> </p> <p><strong><u>Zu diesem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein. Es wird Gelegenheit zu Film- und Fotoaufnahmen sowie zu Interviews geben.</u></strong></p> <p> </p> <p> </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374734/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374734/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hessel: „Südkorea und Bayern auf Annäherungskurs“</title>
<description><![CDATA[<p>München                   Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel reist heute mit einer 30-köpfigen Delegation aus der Automobil- und Maschinenbaubranche nach Südkorea. „Das seit 2011 bestehende Freihandelsabkommen zwischen der Republik Korea und der EU bietet enorme Chancen für die Handelspartner. Knapp 1000 bayerische Unternehmen pflegen bereits Geschäftsbeziehungen zu unserem drittwichtigsten Partner in Asien. Da ist noch Luft nach oben“, erklärt Hessel. </p> <p> </p> <p>Staatssekretärin Hessel nutzt die Reise für politische Gespräche, um die Kontakte beider Länder zu vertiefen. „Der südkoreanische Markt brummt für den bayerischen Innovationsmotor. Gleichzeitig empfangen wir neue südkoreanische Direktinvestitionen mit offenen Armen“, betont Hessel. </p> <p> </p> <p>Südkorea ist mit einem Volumen von 3,5 Milliarden Euro der drittwichtigste Handelspartner Bayerns in Asien nach China und Japan, aber noch vor Indien. Bayerische Anbieter profitieren von der guten Wirtschaftslage in Südkorea. Die koreanischen Importe aus Bayern stiegen 2011 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wachstumsmotor ist dabei der steigende Absatz von Kfz und Kfz-Teilen. Auch die Lieferungen von Maschinen und chemischen Erzeugnissen legten kräftig zu. </p> <p class="presse_center">- . -</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 267/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374681/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374681/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Aus den Terminplänen von Bayerns Wirtschaftsminister Zeil und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel für die 21. Kalenderwoche</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Sonntag, 20. Mai 2012 </strong></p> <p>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin<strong> Katja Hessel </strong>reist bis Freitag, 25. Mai 2012, mit einer Delegation nach <strong>Südkorea.</strong></p> <p> </p> <p><strong>Montag, 21. Mai 2012</strong></p> <p>Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong> gibt um <strong>11 Uhr</strong> eine Pressekonferenz zum Förderprogramm Innovationsgutscheine in <strong>München</strong>. Um <strong>16.30 Uhr</strong> nimmt er an der Eröffnung der Special Olympics durch Bundespräsident Joachim Gauck in <strong>München</strong> teil und um <strong>19.30 Uhr</strong> an der Wirtschaftsnacht der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) in <strong>München</strong>.</p> <p> </p> <p><strong>Dienstag, 22. Mai 2012</strong></p> <p>Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong> nimmt ab <strong>9.15 Uhr</strong> an der Sitzung des Ministerrats in <strong>München</strong> teil. Um <strong>20.30 Uhr</strong> ist <strong>Zeil</strong> als Gastgeber beim Bayerischen Abend anlässlich des Besuchs SE Gouverneur Georgi Sergejewitsch Poltawtschenko in <strong>Aying</strong>.</p> <p> </p> <p><strong>Mittwoch, 23. Mai 2012</strong></p> <p>Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong> spricht um <strong>9.30 Uhr</strong> bei der Eröffnung des Wirtschaftstags St. Petersburg in <strong>München</strong>. Ab <strong>11 Uhr</strong> nimmt er an der Fraktionssitzung und ab <strong>13 Uhr</strong> an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag in <strong>München</strong> teil. </p> <p> </p> <p><strong>Donnerstag, 24. Mai 2012 </strong></p> <p>Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil </strong>reist bis Freitag, 25. Mai 2012, mit einer Expertendelegation nach <strong>Österreich.</strong></p> <p class="presse_center">- . -</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 266/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374573/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374573/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tode von Kammersänger Dietrich Fischer-Dieskau </title>
<description><![CDATA[<p>„Dietrich Fischer-Dieskau war ein Ausnahmekünstler und eine Jahrhunderterscheinung. Mit ihm verliert die Musikwelt einen der ganz Großen. Dietrich Fischer-Dieskau wird unvergessen bleiben als der ideale Interpret des deutschen Liedes. Aber auch auf der Opernbühne hat er Geschichte geschrieben, nicht zuletzt in herausragenden Aufführungen der Bayerischen Staatsoper. Ob als Dirigent, Musikschriftsteller oder Maler – Dietrich Fischer-Dieskau hat stets Maßstäbe höchster Qualität gesetzt. Ein Künstler von Weltruhm, der in Bayern seine Heimat gefunden hat.“</p>
<p>Dietrich Fischer-Dieskau war Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374536/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374536/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hessel: „Weiß-blauer Gipfelstürmer der ersten Kategorie“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN / BRANNENBURG               Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel würdigt die Wendelsteinbahn zum 100-jährigen Jubiläum als ‚weiß-blauen Gipfelstürmer der ersten Kategorie’. Bei der zentralen Geburtstagsfeier in Brannenburg hebt sie hervor: „Die Wendelsteinbahn ist in Bayern ein Pionier für Tourismus, Verkehr, Energie und Baukultur. Sie hat vielen Menschen aus Nah und Fern das Erlebnis Berg erst ermöglicht. Dass der Wendelstein nach wie vor einer der populärsten Berge im Freistaat und die Bayerischen Voralpen eine touristische Schatzkammer sind, liegt auch am Bau und an der Weiterentwicklung der Zahnradbahn mit der damit verbundenen Wendelstein-Infrastruktur.“ Der Freistaat habe die Wendelsteinbahn stets als verlässlicher Partner begleitet, gerade auch aktuell wieder mit einer 350.000-Euro-Förderung zum Bau einer neuen Lawinengalerie.</p> <p> </p> <p>Staatssekretärin Hessel zeigt sich rückblickend fasziniert von Mut, Weitsicht und Tatkraft des Planers, Erbauers und Investors. „Otto von Steinbeis hat hier in fast schon unglaublicher Geschwindigkeit ein Projekt realisiert, das Maßstäbe setzte und in der Region ein neues Zeitalter einläutete“, so Hessel. Der Staatssekretärin imponiert vor allem, dass der aus dem Badischen stammende Unternehmer die Investition aus eigener Tasche zahlte, bereits damals voll auf umweltschonende Wasserkraft und Rückgewinnung von Bremsenergie setzte sowie beim Bau auf Fachkräfte aus Südosteuropa zurückgriff. „Steinbeis war seiner Zeit deutlich voraus. Er legte Wert auf Umweltschutz und darauf, was einer leistet und nicht, woher jemand kommt. 100 Jahre später können wir bestätigen, wie recht er hatte“, stellt Hessel fest.</p> <p> </p> <p>Die denkmalgeschützte Zahnradbahn auf den bayerischen Aussichtsberg Wendelstein ist eine von noch vier in Deutschland betriebenen Zahnradbahnen. In Bayern ist sie noch vor der Bayerischen Zugspitzbahn die älteste Zahnradbahn. Vor 100 Jahren wurde sie am 12. Mai 1912 erstmalig in Betrieb genommen, nachdem 1910 der bayerische Staat die Konzession zum Bau erteilt hatte. Insgesamt überwindet die Zahnradbahn auf den Wendelstein von der Talstation bis zur Bergstation, die rund 100 Höhenmeter unterhalb des 1838 Meter hohen Berges liegt, eine Höhendifferenz von über 1200 Metern in etwa 25 Minuten. Die Züge haben eine Kapazität von 200 Personen. In der Regel wird ein Stundentakt gefahren, bei Bedarf kann die Strecke auch halbstündlich bedient werden. Insgesamt hat die Wendelsteinbahn in ihrer 100-jährigen Geschichte bereits über elf Millionen Fahrgäste transportiert, zuletzt waren es im Schnitt 350.000 jährlich. Seit 1970 ergänzt zusätzlich eine Großkabinen-Seilbahn von Süden aus die Gipfelerschließung. Die Wendelsteinbahn ist auch Elektrizitäts-Grundversorger für die Gemeinden Brannenburg und Flintsbach. Hierzu dient unter anderem das unternehmenseigene Wasserkraftwerk Hinterkronberg, das Zahnradbahn-Erbauer von Steinbeis vor 100 Jahren zum Antrieb der Züge bauen ließ. Betrieben werden Bergbahnen und Stromversorgung von der Wendelstein GmbH, einer Tochtergesellschaft der Augsburger Lechwerke AG. Sie beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, knapp ein Viertel davon in der Elektrizitätssparte. Derzeit werden rund 5.000 Stromkunden bedient.</p> <p class="presse_center">- . -</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 265/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374526/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374526/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil gibt Pressekonferenz zu Förderprogramm Innovationsgutscheine in München</title>
<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegin, </p> <p>sehr geehrter Kollege, </p> <p> </p> <p>der wesentliche Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg von Unternehmen sind Innovationen. Nur mit Innovationen können Unternehmen dauerhaft im internationalen Wettbewerb bestehen und für zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze sorgen. Mit dem Förderprogramm „Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe“ bringt der Freistaat kleine Betriebe mit anerkannten Forschungseinrichtungen zusammen. Der Innovationsgutschein ist in Bayern eine Erfolgsgeschichte. Über 1000 Gutscheine wurden bereits ausgereicht. Die Pilotphase läuft Ende Mai aus.</p> <p> </p> <p>Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong> wird gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstags, <strong>Heinrich Traublinger</strong>, dem Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, <strong>Prof. Dr. Erich Greipl</strong>, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der LfA Förderbank Bayern, <strong>Dr. Otto Beierl</strong></p> <p><strong></strong> </p><ul> <li>ein Resümee über die Pilotphase ziehen und dazu eine Broschüre mit Projektbeispielen zum Innovationsgutschein präsentieren,</li> <li>die Ausweitung der neuen Richtlinie zum Förderprogramm ab 1.6.2012 vorstellen sowie</li> <li>besonders innovative Unternehmen aus jedem der sieben Regierungsbezirke auszeichnen, die vom Innovationsgutschein profitiert haben. Die Unternehmen präsentieren ihre Innovationen mit Anschauungsobjekten.</li> </ul><p> </p> <p>Die Pressekonferenz findet statt am</p> <p> </p> <p class="presse_center"><strong>Montag, 21. Mai 2012, 11 Uhr, </strong></p> <p class="presse_center"><strong>Bayerisches Wirtschaftsministerium, Sitzungssaal 1008,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Prinzregentenstraße 28, 80538 München.</strong><strong></strong></p> <p class="presse_center"><strong> </strong></p> <p>Im Anschluss an die Pressekonferenz wird ein Imbiss gereicht. <strong>Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich mit beiliegender Faxantwort unter 089 / 2162-2614 oder per E-Mail bei <a href="mailto:pressestelle@stmwivt.bayern.de">pressestelle@stmwivt.bayern.de</a> an.</strong></p> <p>Achtung Redaktionen: Die Berichterstattung eignet sich auch besonders für regionale Medien. Fotos der Preisträger können ab 21. Mai 2012 im Laufe des Nachmittags unter <a href="http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie">www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie</a> abgerufen werden.<strong></strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>Mit freundlichen Grüßen</p> <p> </p> <p>Bettina Bäumlisberger</p> <p>Pressesprecherin</p> <p><br /><p><strong> </strong></p></p> <p><strong>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil gibt Pressekonferenz zu Förderprogramm Innovationsgutscheine </strong></p> <p> </p> <p>am Montag, 21. Mai 2012, 11 Uhr, Bayerisches Wirtschaftsministerium, <br />Sitzungssaal 1008, Prinzregentenstraße 28, 80538 München. </p> <p>Bitte Presseausweis bereithalten.</p> <p> </p> <p>An der Pressekonferenz</p> <p>(Zutreffendes bitte ankreuzen)</p> <p> </p> <p> </p> <p>O         nehme ich teil</p> <p> </p> <p>O         nehme ich nicht teil</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p>Name:</p> <p> </p> <p>Redaktion:</p> <p> </p> <p>Anschrift:</p> <p> </p> <p>Telefon:</p> <p> </p> <p>Telefax:</p> <p> </p> <p> </p> <p> </p> <p><strong>Bitte per Fax zurück an:</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie</p> <p><strong> </strong></p> <p><strong>Fax: 089 / 2162-2614</strong></p> <p class="presse_center">- . -<strong></strong></p> <p> </p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 264/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374501/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374501/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Brunner eröffnet Erdbeersaison</title>
<description><![CDATA[Krombach, Lkr. Aschaffenburg – Auch wenn der nasskalte Mai die Erdbeeren in Bayern nur langsam reifen lässt: Die Saison für die „kulinarischen Vorboten des Sommers“ hat am heutigen Freitag begonnen. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete im Landkreis Aschaffenburg gemeinsam mit der – für alle Obstsorten zuständigen – Fränkischen Apfelkönigin Franziska Pfaff offiziell die heiß ersehnte Erdbeerzeit. Erdbeerfans im Freistaat sind damit nicht länger auf Importe aus Spanien, Italien oder Übersee angewiesen. Noch ein paar Schönwettertage, dann können sie wieder reichlich zuckersüße Erdbeeren aus heimischem Anbau genießen. Die kurzen Wege vom Feld zum Verbraucher sind dem Minister zufolge ein unschlagbarer Vorteil. Die Nähe garantiere ein Höchstmaß an Frische, Qualität und Geschmack. Heimische Erdbeeren seien aber nicht nur Gaumenfreude, sondern dank üppiger Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Eisen auch eine Wohltat für den Körper. Kein Wunder, dass Erdbeeren auf der Beliebtheitsskala gleich nach Äpfeln an zweiter Stelle rangieren. Der Pro-Kopf-Verbrauch an Frischware liegt bei 3,5 Kilo. Vermarktet werden die bayerischen Erdbeeren zu 70 Prozent direkt an die Verbraucher: über Selbstpflücke, Hofläden und Verkaufsstände.<br /> <br />Mit einer Anbaufläche von rund 2 000 Hektar sind Erdbeeren die flächenmäßig bedeutendste Obstkultur in Bayern. 360 Hektar davon sind allerdings Junganlagen, die heuer noch keinen Ertrag bringen. Die jährliche Erntemenge schwankt witterungsbedingt sehr stark: Im vergangenen Jahr waren es bayernweit 14 650 Tonnen, etwa ein Viertel weniger als 2010 (18 000 Tonnen). Mit 31 Prozent der Fläche hat Schwaben beim Erdbeeranbau die Nase vorn, gefolgt von Ober- und Niederbayern mit jeweils 23 Prozent und Unterfranken mit 11 Prozent. Um den Anbauern die besten Sorten empfehlen zu können, testet der Freistaat im Rahmen eines Forschungsprojekts jährlich Neuzüchtungen auf ihre Eignung für den bayerischen Anbau.]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374510/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374510/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Huml übergibt Auszeichnung &#034;Gesundheitsregion Bayern&#034; an Region Nordoberpfalz</title>
<description><![CDATA[<p>Das Bayerische Gesundheitsministerium hat vergangenes Jahr den Wettbewerb "Gesundheitsregion Bayern" gestartet. Mit dem Qualitätssiegel <br />"Gesundheitsregion Bayern" werden qualitativ besonders hochwertige Gesundheitsregionen ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel wurde in der ersten Runde an 14 bayerische Gesundheitsregionen verliehen. </p> <p><strong>Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml</strong> übergibt die Auszeichnung an die Region Nordoberpfalz mit den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt an der Waldnaab sowie der kreisfreien Stadt Wieden am   </p> <p> </p> <p align=center><strong>Montag, 21. Mai 2012, 10 Uhr,<br /></strong><strong>Klinikum Weiden,<br /></strong><strong>Söllnerstr. 16, 92637 Weiden.</strong>   </p> <p> </p> <p><strong>Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an </strong><a href="mailto:pressestelle@stmug.bayern.de"><strong>pressestelle@stmug.bayern.de</strong></a><strong> wird gebeten.</strong></p> <p align=center> </p> <p align=center> </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374568/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374568/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerische Schüler erwerben Sprachzertifikat in Tschechisch</title>
<description><![CDATA[<p> <strong>Prüfung findet zum zweiten Mal statt &ndash; Kultusminister Spaenle: Schülerinnen und Schüler tragen zum Dialog bei</strong></p> <p> MÜNCHEN. 62 Schülerinnen und Schüler aus Oberfranken, Niederbayern und der Oberpfalz absolvieren am morgigen 19. Mai in Weiden eine freiwillige Sprachprüfung, die ihnen Kenntnisse der tschechischen Sprache bescheinigt. Die Prüfung findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Dabei sind die Anmeldezahlen um rund 20% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. &bdquo;Unsere Schülerinnen und Schüler verschaffen sich mit diesem attraktiven Zertifikat nicht nur ein Plus bei ihrer Bewerbung, sondern sie tragen auch zu einer starken nachbarschaftlichen Beziehung zwischen Deutschland und Tschechien bei&ldquo;, begrüßt Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das Engagement der Teilnehmer.<br /> 57 Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien, Real-, Wirtschafts- und Berufsschulen legen die Prüfung auf dem Niveau A1 nach dem Europäischen Referenzrahmen ab, 5 Teilnehmer haben sich für das höhere Niveau A2 entschieden. Die Prüfung beinhaltet jeweils einen Hörverständnistest, einen schriftlichen Teil sowie eine mündliche Prüfung.<br /> Vergangenen Juli hatten Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und der tschechische Minister für Jugend, Bildung und Sport Mgr. Josef Dobe&scaron; einen Kooperationsvertrag zwischen den beiden Ministerien unterzeichnet.</p> <p> <br /> Kathrin Gallitz, 089 2186-2108<br />  </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374566/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374566/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Huml: Luftqualität in Bad Steben sehr gut - Ergebnisse der Messkampagne „Gute Luft vor Ort“ vorgestellt</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerische Gesundheits- und Urlaubsregionen zeichnen sich durch saubere Luft und intakte Natur aus. Das sagte <strong>Melanie Huml</strong>, <strong>Umweltstaatssekretärin</strong>, heute bei der Vorstellung des Ergebnisses der Messkampagne „Gute Luft vor Ort“ in Bad Steben. "Eine gute Luft ist ein Beitrag zu Gesundheit, Wohlbefinden und zum Schutz der Natur. Sie gehört zu einem ganzheitlichen Gesundheits-, Wellness- und Freizeitkonzept", so Huml.  </p> <p>Damit die gute Luftqualität Bayerns vor allem in den Gesundheitsregionen und anderen wichtigen touristischen Orten besser dokumentiert wird, hat das Umweltministerium neben den Erhebungen im Rahmen des Lufthygienischen Landesüberwachungssystems Bayern (LÜB) das Bayerische Landesamt für Umwelt mit der Durchführung einer Messkampagne beauftragt. Huml: "Damit machen wir die bayernweit sehr erfreuliche Luftqualität in der Öffentlichkeit besser bekannt. Davon profitieren die bayerischen Urlaubs- und Gesundheitsregionen.“ Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat dazu von Juli 2011 bis Januar 2012 die Luftgüte anhand der Luftschadstoffe Ozon, Stickstoffdioxid und Feinstaub bestimmt. Die Teilnahme an den Messungen erfolgt freiwillig. Die für die Messkampagne zur Verfügung stehenden mobilen Luftmessstationen sind zeitlich und örtlich flexibel.  </p> <p>Die Daten der Messkampagne sind wie bei den anderen LÜB-Messstationen auf der Internetseite des Landesamtes für Umwelt verfügbar: <a href="http://www.lfu.bayern.de/luft/messnetz/index.htm">http://www.lfu.bayern.de/luft/messnetz/index.htm</a> </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374562/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374562/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Lehrkräfte und Schüler an Mittelschulen bringen sehr gute Leistungen</title>
<description><![CDATA[<p> <strong>Kultusminister Spaenle: Bemerkenswerte Entwicklung für die Mittelschule - BLLV-Präsident redet unter Missachtung der Fakten die Mittelschule schlecht </strong></p> <p> MÜNCHEN. &bdquo;Die Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler an den Mittelschulen erbringen sehr gute Leistungen. Die Mittelschule hat durch die intensive Berufsorientierung ein Alleinstellungsmerkmal, das ihren Erhalt rechtfertigt und erfordert&ldquo;, betont Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Bei seiner Aussage verweist er auf die aktuelle Entwicklung. Mehr Schüler als erwartet war, entscheiden sich für die Mittelschule, mehr Mittelschüler als je zuvor erwerben den mittleren Bildungsabschluss und weniger als je zuvor verlassen die Mittelschule ohne Abschluss.<br /> Mit seiner heutigen Pressemitteilung beschädige der BLLV-Präsident Wenzel das Ansehen der Schulart, an der er früher selbst unterrichtet hat, schwer, bewertet das Kultusministerium dessen Aussagen. Wenzel äußere sich hier unter Missachtung der Tatsachen, weil er sich konsequent für die Bildung von Gemeinschaftsschulen und das Aus der Haupt- und Mittelschulen stark mache. Wenzel verkennt dabei die Leistungen der Lehrkräfte und Schüler an der Mittelschule und die Chancen, die die Mittelschule eröffnet.</p> <p> Dieser Fehleinschätzung des BLLV-Funktionärs setzt Minister Spaenle Fakten entgegen:</p> <p> 1. Die Mittelschule hat sich in Bayern etabliert. Eltern, Schüler und Unternehmen haben wahrgenommen, dass mit dem Begriff Mittelschule eine verstärkte Berufsorientierung und eine erweiterte individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler verbunden ist. Bis zum neuen Schuljahr haben sich fast ausnahmslos alle Hauptschulen &ndash; nämlich über 99 Prozent der insgesamt rund 940 Schulen - zu Mittelschulen weiter entwickelt. Derzeit besuchen rund 214.500 Schülerinnen und Schüler die Mittelschulen in Bayern.<br /> 2 . Die Anzahl der Schüler, die die Mittel- und Hauptschule ohne Abschluss verlassen, ist deutlich gesunken. 2011 waren es nur noch 5,0 Prozent der insgesamt rund 45.700 Absolventen, 2006 lag der Anteil noch bei 7,7 Prozent der damals 59.280 Schülerinnen und Schüler.<br /> 3. Die Anzahl der Schüler, die an der Mittel- und Hauptschule den mittleren Bildungsabschluss machen, ist gestiegen.<br /> 2011 lag der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die den mittleren Bildungsabschluss an der Mittel- bzw. Hauptschule erreicht haben, bei 26,5 Prozent, 2006 lag er nur bei 19,6 Prozent.</p> <p> Als Gründe für positive Entwicklung der Abschlüsse nennt Minister Spaenle folgende:<br /> 1. Stärkung der individuellen Förderung. 2008/2009 wurde in der 5. und 2009/2010 in der 6. Klasse je eine zusätzliche Förderstunde eingeführt. Seit 2010/2011 wird die Förderstunde in der 5. Jahrgangsstufe geteilt. Seit dem Schuljahr 2011/2012 wird auch in der 6. Jahrgangsstufe die Klasse in der Förderstunde geteilt.<br /> 2. Der konsequente Ausbau der Ganztagsangebote und gebundenen Ganztagsklassen.<br /> 3. Rückgang der durchschnittlichen Klassenstärken auf mittlerweile rund 20 Schülerinnen und Schüler.</p> <p> &bdquo;Es ist schade, dass der BLLV-Präsident die Fakten nicht wahrnehmen will&ldquo;, so der Minister abschließend.</p> <p> <br /> Dr. Ludwig Unger, Tel. 089 - 21862105<br />  </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374534/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374534/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Huber: 5,44 Millionen Euro für besseren Hochwasserschutz von Görisried - Hornbachsperre nach nur knapp einem Jahr fertiggestellt</title>
<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Görisried (Landkreis Ostallgäu) wird künftig vor einem hundertjährlichen Hochwasser geschützt sein. Dies betonte <strong>der Bayerische Umweltminister</strong> <strong>Dr. Marcel Huber</strong> heute bei der Einweihung der Hornbachsperre. "Die Menschen in Görisried haben erlebt, wie schnell aus dem Waldbach ein Wildbach wird. Um die Anwohner, aber auch ihr Hab und Gut künftig besser zu schützen, wurden insgesamt 5,44 Millionen Euro für einen besseren Hochwasserschutz investiert", so Huber. Der Waldbach sei zwar ein kleines Gewässer, umso schneller könnten aber Starkregenereignisse zu Hochwasser führen. Gebaut wurde daher das neue Hochwasserrückhaltebecken Hornbachsperre, das den Abfluss in den Waldbach auf maximal 45 Kubikmeter pro Sekunde regelt - automatisch und EDV-gesteuert über eigens installierte Pegelanlagen am Hochwasserrückhaltebecken. Zudem ertüchtigte die Gemeinde innerorts das Gewässerbett des Waldbachs und errichtete bzw. sanierte rund 200 Meter Deiche. An drei Stellen wurde außerdem die biologische Durchgängigkeit des Waldbachs wiederhergestellt. "Ökologische Verbesserungen wurden mit technischem Hochwasserschutz verbunden. Damit profitiert die Gemeinde gleich doppelt", so Huber. Görisried war in der Vergangenheit immer wieder von Hochwasser betroffen, zuletzt in den Jahren 2002, 2005 und 2007. Das neue Schutzsystem soll nun rund 100 Menschen künftig davor bewahren. Nach nur knapp einem Jahr Bauzeit ist der neue Hochwasserschutz vollendet.</p> <p> </p> <p>Die Bayerische Staatsregierung baut seit Jahren konsequent den Hochwasserschutz in Bayern aus. Seit 2001 wurden hierfür bereits rund 1,5 Milliarden Euro in Bayern verbaut. Insgesamt sieht das Hochwasserschutz-Aktionsprogramm des Freistaats Bayern zwischen 2001 und 2020 Investitionen von rund 2,3 Milliarden Euro vor. "Wirksamer Hochwasserschutz ist und bleibt angesichts des Klimawandels eine wichtige Zukunftsaufgabe für Bayern", betonte Huber.</p> <p> </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374523/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374523/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>! Terminserinnerung ! Wie zufrieden sind die Bayern mit ihrer Justiz? / Die Ergebnisse einer umfangreichen Befragung werden am Montag, 21. Mai präsentiert</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk</strong> wird zusammen mit</p> <p> </p> <p><strong>Bertram Brossardt</strong>, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.,</p> <p><strong>Dr. Lothar Schwarz</strong>, Präsident der Rechtsanwaltskammer Bamberg und </p> <p><strong>Hansjörg Staehle</strong>, Präsident der Rechtsanwaltskammer München</p> <p> </p> <p>am</p> <p> </p> <p align=center><strong><u>Montag, 21. Mai 2012, um 14.00 Uhr</u></strong></p> <p align=center><strong><u>im Justizpalast am Stachus, Prielmayerstraße 7,</u></strong></p> <p align=center><strong><u>Raum 366 / 3. Stock, 80335 München</u></strong></p> <p><strong><u></u></strong> </p> <p>die Ergebnisse einer - <strong>in dieser Form bundesweit erstmaligen</strong> .- Evaluation der Justiz vorstellen. </p> <p> </p> <p>Wie zufrieden sind Bürger, Unternehmen und Rechtsanwälte mit Bayerns Justiz?</p> <p> </p> <p>Sind sie einverstanden mit der Dauer der Verfahren, der Atmosphäre bei Gericht, der Begründung von Entscheidungen?</p> <p>Wo liegen die meisten Kritikpunkte, wo die größte Zufriedenheit?</p> <p>Wie fühlen sich z. B. Opfer einer Straftat im Strafverfahren behandelt? Werden ihre Interessen genügend berücksichtigt?</p> <p> </p> <p>Bayerns Justiz hat sich diesen Fragen gestellt und gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und den Rechtsanwaltskammern Bamberg und München eine umfangreiche Evaluation des Rechts- und Justizstandorts Bayern durchgeführt. <strong>Diese Form der Evaluation einer Landesjustiz ist bundesweit einzigartig.</strong></p> <p> </p> <p>Die Evaluation fußt auf drei Säulen: Justizstatistiken, Vor-Ort-Befragung von Bürgern und Rechtsanwälten an 30 Gerichten und Staatsanwaltschaften in Bayern sowie einem repräsentativen Meinungsbild, das durch das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln consult GmbH im Wege einer telefonischen und online -Befragung von Bürgern, Rechtsanwälten und Unternehmen erhoben wurde.</p> <p> </p> <p><strong><u>Zu diesem Pressegespräch laden wir Sie herzlich ein. Es wird Gelegenheit zu Film- und Fotoaufnahmen sowie zu Interviews geben.</u></strong></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374498/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374498/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Huber: Gesundheitskompetenz der Regionen ausbauen - Erste Auszeichnung an Gesundheitsregion Allgäu / Qualitätssiegel übergeben</title>
<description><![CDATA[<p>Bayern genießt eine herausragende Stellung als Gesundheitsstandort. Das Qualitätssiegel zur Gesundheitsregion soll die Kompetenzen weiter stärken. Das betonte der <strong>Bayerische Gesundheitsminister</strong> <strong>Dr. Marcel Huber</strong> bei der Übergabe der ersten Auszeichnung "Gesundheitsregion Bayern" an die Region Allgäu. "Die Auszeichnung belegt die hochwertige medizinische Versorgung im Allgäu. Der Gesundheitstourismus ist ein wichtiges Standbein vor Ort. Ein besonderes Qualitätsmerkmal der Region sind naturverbundene Gesundheitserlebnisse für die Patienten", so Huber.  </p> <p>Ziel des staatlichen Qualitätssiegels ist die Stärkung der bayerischen Gesundheitsregionen und damit des Gesundheitsstandorts Bayern. Insbesondere soll die Vernetzung der einzelnen gesundheitswirtschaftlichen Partner innerhalb der Gesundheitsregionen unterstützt werden. Huber: "So können Patienten vom medizinwissenschaftlichen Fortschritt der gesamten Region profitieren. Der Wettbewerb ist langfristig und als Entwicklungsprozess ausgerichtet." Regionen, die mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet sind, werden zukünftig von der Bayerischen Gesundheitsagentur (BayGA) betreut, um ihr Gesundheitsprofil weiter zu schärfen. </p> <p>Die alpin geprägte Gesundheitsregion Allgäu umfasst die Landkreise Ober-, Unter- und Ostallgäu sowie Lindau und die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Der bedeutendste Ansatz liegt im Gesundheitstourismus, der sich durch Naturverbundenheit und Kneipp`sche Traditionen auszeichnet. Hervorzuheben sind auch Bestrebungen, in Kooperation von Kliniken und niedergelassener Ärzteschaft ein Konzept für die Weiterbildung zum Hausarzt als Maßnahme gegen einen künftig möglichen Hausärztemangel in ländlichen Regionen zu erarbeiten. Die Gesundheitsregion Allgäu setzt außerdem auf biomedizinische, psychosomatische und gesundheitspsychologische Kompetenz. </p> <p>Das Bayerische Gesundheitsministerium hat den Wettbewerb "Gesundheitsregion Bayern" 2011 gestartet. Mit dem Qualitätssiegel "Gesundheitsregion Bayern" werden qualitativ besonders hochwertige Gesundheitsregionen ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel wurde in der ersten Runde an 14 bayerische Gesundheitsregionen verliehen. Regionen, die sich noch nicht beworben haben, können sich in der laufenden zweiten Runde noch bis 31. Mai 2012 für die Auszeichnung bewerben.  </p> <p>Weitere Informationen im Internet unter www.gesundheit.bayern.de</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374495/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374495/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Für rund 33.500 Schülerinnen und Schüler an Beruflichen Oberschulen beginnen die Abiturprüfungen</title>
<description><![CDATA[<p> <strong>Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle wünscht den bayerischen Schülerinnen und Schülern an Fach- und Berufsoberschulen bei ihren Prüfungen gutes Gelingen</strong></p> <p> MÜNCHEN. Rund 33.500 bayerische Schülerinnen und Schüler an Fach- und Berufsoberschulen starten am 21. Mai in ihre schriftlichen Abiturprüfungen. &bdquo;Den bayerischen Abiturientinnen und Abiturienten an Beruflichen Oberschulen wünsche ich eine erfolgreiche Prüfungswoche, in der sie ihr Wissen und Können unter Beweis stellen können&ldquo;, sagte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle anlässlich der am Montag beginnenden Abschlussprüfungen.</p> <p> In der Woche vom 21. - 25. Mai absolvieren die Schülerinnen und Schüler insgesamt vier schriftliche Prüfungen:</p> <p> &bull; 21. Mai 2012: Deutsch<br /> &bull; 22. Mai 2012: Profilfach entsprechend der Ausbildungsrichtung (BWL mit Rechnungswesen,<br />                             Pädagogik/Psychologie, Physik, Biologie, Darstellung bzw. Gestaltung)<br /> &bull; 24. Mai 2012: Englisch<br /> &bull; 25. Mai 2012: Mathematik<br /> <br /> Darüber hinaus legen alle Schülerinnen und Schüler zwischen dem 30. April und dem 18. Mai eine mündliche Gruppenprüfung in Englisch ab.</p> <p> Rund 27.700 Schülerinnen und Schüler schreiben die Abschlussprüfungen, um zu ihrer Fachhochschulreife zu gelangen. Rund 5.800 Absolventen streben die fachgebundene oder &ndash; bei Nachweis einer zweiten Fremdsprache &ndash; die allgemeine Hochschulreife an. Kultusminister Spaenle wünscht den Prüflingen für die kommende Woche viel Erfolg und Durchhaltevermögen: &bdquo;Mit der nötigen Gelassenheit und der Konzentration auf die in der Vorbereitung erarbeiteten Kenntnisse werden Sie diese Herausforderung sicher gut bestehen.&ldquo; Abschließend richtet er den Blick in die Zukunft: &bdquo;Für Ihren weiteren Weg in Studium und Beruf wünsche ich Ihnen alles Gute.&ldquo;</p> <p> <br /> Kathrin Gallitz, 089-2186 2108<br />  </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374491/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374491/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter geben Pressekonferenz zu Modellprojekt E-Wald in Deggendorf</title>
<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegin,</p> <p>sehr geehrter Kollege,</p> <p> </p> <p>das Modellprojekt für Elektromobilität E-Wald kommt in eine entscheidende Phase. Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong>, der Deggendorfer Landrat und Sprecher der niederbayerischen Landräte, <strong>Christian Bernreiter</strong>, sowie der niederbayerische Regierungspräsident <strong>Heinz Grunwald</strong> informieren über das weitere Vorgehen bei E-Wald. Insbesondere erläutern sie das Modell auch im Hinblick auf die Einbindung der Kommunen in die Kofinanzierung des E-Wald-Projekts im Rahmen einer Pressekonferenz am </p> <p> </p> <p class="presse_center"><strong>Freitag, 18. Mai 2012, 9 Uhr,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Landratsamt Deggendorf, großer Sitzungssaal,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Herrenstr.18, 94469 Deggendorf.</strong></p> <p> </p> <p>Außerdem stehen Ihnen als Ansprechpartner weitere Beteiligte des E-Wald-Projektes zur Verfügung.</p> <p> </p> <p><strong>Zu dieser Pressekonferenz sind Sie herzlich eingeladen. </strong></p> <p> </p> <p>Mit freundlichen Grüßen</p> <p> </p> <p>Bettina Bäumlisberger</p> <p>Pressesprecherin</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 263/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374483/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374483/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter geben Pressekonferenz zu Modellprojekt E-Wald in Deggendorf</title>
<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegin,</p> <p>sehr geehrter Kollege,</p> <p> </p> <p>das Modellprojekt für Elektromobilität E-Wald kommt in eine entscheidende Phase. Bayerns Wirtschaftsminister <strong>Martin Zeil</strong> und der Deggendorfer Landrat und Sprecher der niederbayerischen Landräte, <strong>Christian Bernreiter</strong> informieren über das weitere Vorgehen bei E-Wald. Insbesondere erläutern sie das Modell auch im Hinblick auf die geplante Einbindung der Kommunen in die Kofinanzierung des E-Wald-Projekts im Rahmen einer Pressekonferenz am </p> <p> </p> <p class="presse_center"><strong>Freitag, 18. Mai 2012, 9 Uhr,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Landratsamt Deggendorf, großer Sitzungssaal,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Herrenstr.18, 94469 Deggendorf.</strong></p> <p> </p> <p>Außerdem stehen Ihnen als Ansprechpartner weitere Beteiligte des E-Wald-Projektes zur Verfügung.</p> <p><strong> </strong></p> <p><strong>Zu dieser Pressekonferenz sind Sie herzlich eingeladen. </strong></p> <p> </p> <p>Mit freundlichen Grüßen</p> <p> </p> <p>Bettina Bäumlisberger</p> <p>Pressesprecherin</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 262/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374479/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374479/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Zeil: „Happy Birthday, dear Airport!“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN                   Am 17. Mai 1992 ging der Flughafen München in Betrieb. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die heute 20. Geburtstag feiert. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil übermittelt zum Jubiläum die besten Glückwünsche: „Ich gratuliere der Flughafen München GmbH zum 20. Geburtstag und zum fulminanten Aufstieg in die erste Liga der europäischen Flughäfen. Mein Dank gilt den aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Geschäftsführung ebenso wie allen jetzigen und früheren Mitarbeitern, die an diesem großartigen Erfolg beteiligt waren. Auch für die kommenden Jahrzehnte wünsche ich dem Flughafen alles Gute und immer Aufwind!“</p> <p> </p> <p>Der Münchner Flughafen habe sich für Bayern zu einem unverzichtbaren und strategisch wichtigen Standort- und Wirtschaftsfaktor erwiesen, so Zeil. Seit seiner Eröffnung 1992 haben sich die Flugbewegungen am Flughafen München mehr als verdoppelt, die Passagierzahlen stiegen sogar auf mehr als das Dreifache. 2011 war für den Flughafen München ein Rekordjahr. 37,8 Millionen Passagiere nutzten den Flughafen, das ist eine Zunahme um über 3 Millionen Fluggäste. Damit wurde allein in München ein Drittel des gesamten Passagierzuwachses aller deutschen Verkehrsflughäfen erzielt. Das Luftfrachtaufkommen war in 2011 über fünf Mal größer als im ersten Betriebsjahr 1992.</p> <p> </p> <p>„Der Flughafen München ist Bayerns Tor zur Welt. Als stark exportorientiertes Land braucht der Freistaat gute internationale Flugverbindungen“, betont der Minister. Das gelte auch für die Zukunft. Deshalb ist Zeil davon überzeugt, dass die Dritte Start- und Landebahn für die langfristige Entwicklung Bayerns nicht nur notwendig, sondern enorm wichtig ist. Um auch die Mobilitätsbedürfnisse von morgen erfüllen zu können, führe am Bau einer neuen, dritten Start- und Landebahn kein Weg vorbei. Durch die Erweiterung werde der Flughafen in die Lage versetzt, dem für das Jahr 2020 beziehungsweise 2025 prognostizierten Verkehrsbedarf von rund 536.000 beziehungsweise rund 590.000 Flugbewegungen gerecht zu werden. Diese Nachfrage könne auf dem bestehenden Zweibahnsystem mit einer maximalen Kapazität von rund 480.000 Flugbewegungen nicht abgewickelt werden. „Mit einer Exportquote von 50 Prozent braucht die bayerische Wirtschaft dauerhaft gute internationale Luftverkehrsverbindungen. Im Sommer 2012 weist der Münchner Flugplan im regelmäßigen Flugverkehr insgesamt 215 Ziele in 61 Länder aus. Eine solche Vielfalt lässt sich nur über einen Drehkreuzverkehr darstellen. Nur durch die mit der Dritten Bahn verbundenen Wachstumsmöglichkeiten für die hier ansässigen weltweit agierenden Fluggesellschaften kann der Flughafen München seine Funktion als Hub von europäischem Rang auch in Zukunft behaupten“, bekräftigt Zeil.</p> <p class="presse_center">- . -</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 261/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374481/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374481/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hessel: „Bayerns Innenstädte sind bunt, fröhlich und lebendig“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN    Der Stadtmarketingpreis Bayern ist mittlerweile fünf Mal vergeben worden. In der Dokumentation ‚5 Jahre Stadtmarketingpreis Bayern’ werden die Ideen und Aktionen der Sieger und Nominierten der Öffentlichkeit vorgestellt. „Die Broschüre glänzt mit Bayerns buntesten, fröhlichsten und lebendigsten Innenstädten. 47 pfiffige Ideen locken Bürger, Kunden und Touristen in die Einkaufszentren“, erklärt Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel. Der Flyer wurde von der CIMA GmbH im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums erstellt. </p> <p> </p> <p>„Persönlich beeindruckt mich besonders die Imagekampagne der Stadt Schwabach. Ihre 500-jährige Tradition als Goldschlägerstadt verpackt sie in den Slogan ‚Schwabach ist goldrichtig’. Ein großes Vorbild für andere Städte ist auch die Förder- und Werbegemeinschaft Herzogenaurach, die in Eigenregie mit dem ‚Schaufenster Herzogenaurach’ eine Informationsbroschüre herausbringt. Deren Auflage ist sogar höher als die Zahl der Einwohner Herzogenaurachs“, unterstreicht Hessel.</p> <p> </p> <p>Zeitgleich mit der Broschüre geht der Stadtmarketingpreis Bayern in die nächste Runde. Die Ausschreibung erfolgte am 1. März 2012. Bewerbungen können bis Ende Mai eingereicht werden. Der Preis wird am 26. Juli 2012 im Bayerischen Wirtschaftsministerium verliehen. „Mit einem phantasievollen Marketing werden die Innenstädte flott gemacht. Davon profitieren Handel und Gewerbe des Mittelstands. Wir wollen die bayerischen Städte anspornen, ihre spritzigen Ideen gegenseitig abzukupfern“, ermuntert Hessel. Das Bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Initiatoren den Stadtmarketingpreis seit seiner ersten Auslobung 2005. </p> <p> </p> <p>Die Dokumentation kann als Broschüre beim Bayerischen Wirtschaftsministerium angefordert werden (Telefon: 089/122220 oder per Mail: direkt@bayern.de). Sie steht zudem auf der Homepage unter <u>http://<a href="http://www.stmwivt.bayern.de/">www.stmwivt.bayern.de</a></u> als Download zur Verfügung. Informationen zum Stadtmarketingpreis 2012 sind erhältlich unter <a href="http://www.stmwivt.bayern.de/mittelstand-handwerk/stadtmarketingpreis/"><a href="http://www.stmwivt.bayern.de/mittelstand-handwerk/stadtmarketingpreis/" target="_blank" >www.stmwivt.bayern.de/mittelstand-handwerk/stadtmarketingpreis/</a></a> </p> <p class="presse_center">- . -</p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 260/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374452/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374452/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Haushaltsreferentin Zimmermann verabschiedet</title>
<description><![CDATA[München – Stabwechsel im Landwirtschaftsministerium: Staatsminister Helmut Brunner hat die langjährige Leiterin des Referats „Haushalt“, Ministerialrätin Monika Zimmermann, aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Nachfolger ist der 47-jährige Ministerialrat Gerhard Brandmaier. Bei einer Feierstunde würdigte der Minister die Verdienste Zimmermanns um die Land- und Forstwirtschaft und um die Landwirtschaftsverwaltung, in deren Dienst sie 31 Jahre lang stand. „Mit Kompetenz, Überzeugungskraft und großem persönlichen Einsatz haben Sie sich in all den Jahren für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum eingesetzt“, sagte der Minister in seiner Laudatio und: „Ihre Präzision, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit haben Sie zu einer allseits anerkannten und geschätzten Ansprechpartnerin bei allen Finanzfragen gemacht.“ Zudem habe Zimmermann bei den oft schwierigen Haushaltsverhandlungen einen ausgeprägten Sinn für das Machbare, viel Gespür im Umgang mit Menschen und außerordentliches Verhandlungsgeschick bewiesen, so Brunner. <br /><br />Die in Neufahrn (Lkr. Freising) lebende Zimmermann begann ihre berufliche Laufbahn 1965 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. 1967 wechselte sie ans Landratsamt München, 1971 ans Landratsamt Dachau und 1980 an die Regierung von Oberbayern. Seit 1981 war sie Mitarbeiterin im Haushaltsreferat am Landwirtschaftsministerium, seit 2004 dessen Leiterin.<br /><br />Der in Buchbach im Landkreis Mühldorf lebende Brandmaier studierte Agrarwissenschaften an der TU München-Weihenstephan. 1994 begann er seine berufliche Laufbahn am Amt für Landwirtschaft und Ernährung Tirschenreuth. 2001 wechselte er ans Landwirtschaftsministerium, wo er 2007 zum Leiter der Innenrevision und 2009 zum Leiter der Zahlstellenkoordinierung bestellt wurde. Seit 2011 leitete er das Referat „Koordinierung, Qualitätssicherung, Personal, Cross Compliance“.]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10374459/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10374459/index.htm</guid>
</item>
</channel>
</rss>

